Donnerstag, 14. November 2019

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Wer erstickt wo wir atmen? - 43. Duisburger Filmwoche

Duisburger Filmwoche
Duisburger Filmwoche 2019
Mo 04.11.2019 ⇒ So 10.11.2019

Duisburger Filmwoche. das festival des deutschsprachigen dokumentarfilms

Einzelticket:    6 / 4* Euro
Tageskarte:    15 / 10* Euro
Dauerkarte:    40 / 25* Euro

Alle Infos: www.duisburger-filmwoche.de.

Filme, in denen schwule, lesbische oder queere Perspektiven eine zentrale Rolle spielen:

Di 5.11. | 15:30 Uhr
Rettet das Feuer
von Jasco Viefhues | DE 2019 | 82′
Samtene Handschuhe begreifen vorsichtig Bilder und Texte Jürgen Baldigas – Künstler, Fotograf und vitales Zentrum der queeren Berliner Szene, die Anfang der 90er von der HIV-Epidemie erschüttert wird. „Ich mache ein Foto. Ich fotografiere die Welt. Ich existiere.“ Im Archiv des Schwulen Museums erinnern sich Baldigas Freunde an dessen fröhlichen Trotz und die exzessive Schaffenskraft einer Szene an der Peripherie des kollektiven Gedächtnis’.

Fr 8.11. | 12.15 Uhr
Im Stillen Laut
von Therese Koppe | DE 2019 | 74′
Eine Kellertür geht auf, der Blick fällt auf bunte Skulpturen, dann weites Land. Gefängnis, Kunst, Freiheit – zwischen diesen Polen bewegen sich die Biographien von Erika und Tine, 81, und seit 40 Jahren ein Paar. Mehr leise als laut erzählen ihre Fotografien, Videoaufnahmen, Tagebuchnotizen und Briefe von kreativer Verwirklichung, Liebe und selbstgeschaffenen Freiräumen vor und nach der Wende.

Fr 8.11. | 22.15 Uhr
Eye Candy
von Katharina Kraft | DE 2019 | 60′
Im Ring wird Yasmin zu Charlie Morgan. Einer Kämpferin mit Superkraft, furchtlos und cool. Für die junge Britin ist Wrestling kein Fake. Es ist nur eine andere Realität. Ein Show-System mit echten Schmerzen. Akribisch bereitet sie sich auf die Kämpfe vor und studiert mit ihren Gegnerinnen die Choreografien ein. Dann beginnt die Transformation. Umschalten. Im Modus sein. Charlie Morgan sein.

Sa 9.11. | 15.00 Uhr
Madame
von Stéphane Riethauser | CH 2019 | 94′
Ein doppeltes Porträt. Von Caroline, der hochbetagten Madame und Geschäftsfrau, und Stéphane, dem geliebten Enkel und Regisseur des Films. Gegen die Gesetzlichkeiten ihrer bourgeoisen Genfer Familie wollte sie keine Gattin sein und er kein „echter“ Mann. Aus den Archivaufnahmen treten zwei Menschen hervor, die schillern im Grau der Konvention.