So meldet es DEUTSCHLANDRADIO KULTUR am 13.10.2012 auf seinem Internetportal.
Der bekennende Schwule, der mit Büchern wie "Der bewegte Mann" bekannt geworden ist, sagte, er habe die Legende von der Heiligen und ihren elftausend Jungfrauen für eine derbe Geschichte genutzt. In seinem Comic tritt ein testosterongesteuerter Papst den Christinnen entgegen, die beim Anblick der männlichen Hunnen vor Köln ihre Keuschheitsgelübde ablegen. - Die Gebeine der Jungfrauen werden in Köln bis heute als Reliquien verehrt. Die Stadtoberen gehen mit Königs Tabubruch aber gelassen um. Sie haben ihm sogar eine Ausstellung im Stadtmuseum gewidmet.













